Kürbis Korokke

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Korokke (auch: Corokke, Corocke, japanische Kroketten) ist ein Frikadellen-großes, paniertes Frittier-Erzeugnis. Klassisch wird es aus gestampften Kartoffeln gemischt mit Hackfleisch und Zwiebeln zubereitet. Heute stelle ich eine Spezial-Form des Korokke vor: Kürbis Korokke.

Japanischer Kürbis schmeckt süß und ist nach dem Garen von angenehm cremiger Konsistenz. Der in Deutschland erhältliche Hokkaido-Kürbis kommt diesen Eigenschaften nahe. Dem großen “Halloween-Kürbis” mangelt es allerdings ein wenig an Süße für dieses Rezept. Außerdem ist er ein wenig zu saftig (wässrig).

Für die Panade nutzen wir “Panko”, japanisches Paniermehl. Es ist, anders als Paniermehl (Semmelbrösel) aus dem Supermarkt, grobkörnig und fluffig. Es wird durch Zerreiben (aber nicht Zermahlen) von Toastbrot gewonnen, weshalb es ein besonders knuspriges Frittierergebnis liefert.

Rezept: Kürbis Korokke

Kürbis Korokke
Selbstgemachte Kürbis Korokke

Zutaten:

  • 1 Hokkaido oder Butternut Kürbis (klein)
  • 1 Zwiebel (klein)
  • 1 EL Butter
  • 3 – 4 EL Mehl
  • 3 – 4 EL Wasser
  • Panko (japanisches Paniermehl)
  • Frittieröl

Zubereitung:

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Kürbis aushöhlen
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Kürbis schälen – mit einem Sparschäler besonders einfach
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In der Mikrowelle gegarter Kürbis

Den Kürbis halbieren und die Kerne sowie die Fasern entfernen. Den Kürbis dünn schälen. Grob in Stücke schneiden und bei 600 Watt 8 Minuten in der Mikrowelle garen.

In der Zwischenzeit die Zwiebel fein würfeln und mit der Butter glasig anschwitzen.

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Kürbisstampf

Eventuell ausgetretenes Wasser von den Kürbisstücken tupfen. Den weichen Kürbis mit einer Gabel zerdrücken, bis möglichst wenige Stücke übrig sind. Noch heiß mit den Zwiebelwürfeln mischen.

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Frikadellenförmige Klopse formen

Die Masse in 6 bis 8 gleichgroße Portionen teilen und mit den Händen flache Ovale formen.

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Kürbis Korokke in Mehl wenden
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Diesmal habe ich Panko aus Korea genommen. 1,25 EUR beim Orientshop in München
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Sorgfältig die Kürbis Korokke mit Panko panieren. Leicht andrücken, dann bröselt die Panade nicht so stark

Mehl und Wasser zu einer flüssigen Glasur verrühren. Die geformten Korokke darin wenden. Mit dem Panko vollständig bedecken.

Die Glasur dient dazu, das Panko an die Kürbismasse zu kleben. Die Korokke müssen vollständig mit Panko bedeckt sein.

Vorsicht: Die Kürbismasse ist sehr weich, deshalb können die Korokke leicht zerfallen. Besser etwas kleiner formen, als zu groß.

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Stäbchenprobe: Wenn an den Holzstäbchen Bläschen aufsteigen, ist das Öl heiß genug

Das Öl auf ca. 170°C erhitzen und die Korokke 2 – 3 Minuten vorsichtig goldbraun frittieren.

VORSICHT BEIM UMGANG MIT FRITTIERFETT! ES IST HEIß UND KANN SPRITZEN!

Die Korokke eignen sich hervorragend als Beilage in einem Bento.

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Auf einem Küchentuch abtropfen lassen

 

Guten Appetit!

Zwei-Stufen-Bento

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Es gibt häufig Bentoboxen mit zwei “Etagen”. Aber wie fülle ich diese am besten?

Zweistufige Bentoboxen sind grundsätzlich so gedacht, dass man die Gerichte vom Reis trennt. Der Reis wird nicht neben die Gerichte, sondern einfach in ein Fach weiter unten gefüllt.

Bento japanisch
Ein ausgewogenes Bento mit viel Gemüse

Das Foto zeigt ein Bento von einer japanischen Hausfrau mit viel Erfahrung im Bentos zubereiten. Es besteht aus folgenden Gerichten:

  • Gebratenes Schweinefleisch
  • Gebratener Kohl und Lauch
  • Tamagoyaki
  • Rohkost (Tomate, Gurke)
  • Gegartes Gemüse (Brokkoli, Karotte, grüner Spargel)
  • Maissalat
  • Reis
  • in Sojasauce und Sesam geröstete Minifische

Mit sehr einfachen und (auch in Deutschland) leicht erhältlichen Zutaten wurde hier ein farbenfrohes, ausgewogenes Bento gezaubert.

Ich finde die einzelnen Gerichte so selbsterklärend, dass ich sogar die Rezepte weglasse. Sollte es hier Rückfragen geben, bitte einfach in die Kommentare schreiben!

 

Ich wünsche viel Freude beim Nachkochen und Guten Appetit!

Ei Ei Ei was koch ich da… Tamagoyaki

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Sie sind super einfach und wirken in jedem Bento authentisch. Jeder Japaner liebt sie und jeder kann sie zubereiten. Und dann sind sie auch noch so lecker.

Ein beliebtes und bekanntes japanisches Eigericht ist Tamagoyaki (auch Dashimaki Tamago).

Tamago heißt auf Japanisch Ei, Yaki bedeutet gebraten. Es handelt sich hierbei also um ein Gericht aus gebratenem Ei.

Genau genommen wird das geschlagene und gewürzte Ei schichtweise in der Pfanne aufgerollt. Es erinnert ein wenig an ein Omelette, das wie ein Baumkuchen geschichtet ist.

Es gibt verschiedene Varianten des Tamagoyaki, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. So kann man beispielsweise in die Mitte Gemüse oder Fleisch wickeln, oder aber Gemüse und Kräuter fein hacken und in die Eimasse mit einrühren.

Wer Tamagoyaki ins Bento geben möchte, sollte darauf achten, dass die einzelnen Eischichten schön gar sind. Wer frische Eier nutzt und die Tamagoyaki sofort verzehrt, dem empfehle ich, die Schichten nicht ganz durch zu garen, sondern ein wenig flüssiges Ei aufzurollen. Die Mittelschichten garen durch die Hitze in der Rolle nach.

In diesem Blogeintrag stelle ich euch die drei klassischen Arten von Tamagoyaki vor.

1. Tamagoyaki süß

Tamagoyaki süß
Tamagoyaki süß

Der Klassiker der Bento-Tamagoyaki ist wohl dieses “süße Tamagoyaki”. Die einzelnen Schichten werden leicht gebräunt, so dass ein schönes “Baumkuchenmuster” entsteht. Auch wenn die Tamagoyaki süß sind, handelt es sich hierbei nicht um eine Nachspeise.

Achtung: Zucker brennt sehr schnell an!!

Zutaten:

  • 3 Eier
  • 1 EL Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1-2 TL Mirin

2. Tamagoyaki herzhaft

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Tamagoyaki mit Sojasauce

Wer es in seiner Bentobox oder als Hauptmahlzeit nicht so gerne süß mag, der freut sich vielleicht auf die “herzhaften Tamagoyaki”. Durch die Sojasauce wird das Ei ein bisschen dunkler und bekommt – so wie die süßen – eine leichte Bräune pro Schicht.

Achtung: Auch Sojasauce kann schnell anbrennen!

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Sojasauce und Mirin

Zutaten:

  • 3 Eier
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 EL Mirin

Zubereitung: Tamagoyaki

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Tamagoyaki würzen

Die Eier in eine Schüssel schlagen und leicht verquirlen.  Hierbei am besten die Stäbchen an den Schüsselboden ansetzen und waagerecht die Eidotter “schneiden”. Das Eiweiß sollte sich mit dem Eigelb vermischen, aber noch seine Festigkeit behalten. So wird das Tamagoyaki schön fluffig. Die Eiflüssigkeit würzen.

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Erster Schritt: Tamagoyaki

Ca. 1/3 der Masse in eine heiße, leicht (!) geölte Pfanne (je besser beschichtet, desto besser! Sollte die Antihaft-Eigenschaft der Pfanne nicht so gut sein, etwas mehr Öl nehmen) geben und vorsichtig rühren. Die langsam fest werdende Masse soll ein zusammenhaltendes Rührei ergeben. So wird euer Tamagoyaki besonders fluffig.

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Zweiter Schritt: Tamagoyaki

Die Masse in der Pfanne auf eine Hälfte der Pfanne schieben.

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Dritter Schritt: Tamagoyaki

In die freigelegte Hälfte einen Teil des Resteis geben. Flächig verteilen. Nach Möglichkeit sollte das noch rohe Ei auch unter das bereits gegarte Ei gegossen werden, hierzu mit dem Pfannenwender die feste Eimasse leicht anheben und die Pfanne kippen.

Von der dicken (bereits gegarten) Seite das Ei aufrollen.

Diesen Vorgang so lange wiederholen, bis keine Eiflüssigkeit mehr übrig ist.

Tipp: Besser eine zu dicke Schicht, als eine zu dünne, die anbrennt!

3. Dashimaki Tamago

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Dashimaki Tamago

Bei Dashimaki Tamago geht es vor allem um eines: Dashi.

Wie ein Schwamm soll das Ei die Dashi-Brühe aufnehmen und wenn man ein Stück saftiges Dashimaki Tamago in den Mund nimmt, soll die Dashi-Brühe herausquillen. Ein Dashimaki Tamago dient also dazu, Dashi in Kombination mit Ei zu genießen. Je saftiger, desto besser.

Zutaten:

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Dashi und Sojasauce
  • 4 Eier
  • 1-2 TL Sojasauce
  • 1-2 TL Zucker (nach Belieben)
  • 4 EL Dashi-Brühe

Zubereitung:

Die Eier in eine Schüssel schlagen und gut verquirlen. Anders als bei Tamagoyaki muss Dashimaki Tamago nicht fluffig werden, sondern soll möglichst viel Dashi-Brühe aufnehmen können. Mit Sojasauce und Zucker würzen. Ganz zum Schluss die Dashi-Brühe hinzufügen.

Tipp: Ein wenig vom Dashi-Pulver (max. 1/4 TL, ich mag lieber etwas weniger) in die Eiflüssigkeit geben, dann 4 EL heißes Wasser nachgießen. Nur noch vorsichtig umrühren.

Durch die Zugabe von Wasser kann das Ei schnell schäumen, was es aber für Dashimaki Tamago nicht soll. Deshalb bitte ganz zum Schluss hinzufügen und nur noch vorsichtig rühren.

Eine beschichtete Pfanne sehr leicht ölen (Dashimaki Tamago sollen nicht fettig werden) und heiß werden lassen. Es ist wichtig, dass die Pfanne auf Temperatur ist.

Einen Teil der Eiflüssigkeit in die Pfanne geben und Bläschen mit den Stäbchen zerdrücken.

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Dashimaki Tamago in der Pfanne

Von unten (am Griff) aufrollen.

In die freigelegte Pfanne einen Teil der Eiflüssigkeit gießen. Am besten das noch rohe Ei auch unter das bereits gegarte Ei gießen, hierzu mit dem Pfannenwender die feste Eimasse leicht anheben und die Pfanne kippen.

Noch bevor das Ei Farbe annimmt aufrollen. Die Rolle wieder an den oberen Rand der Pfanne schieben.

Diesen Vorgang so lange wiederholen, bis keine Eiflüssigkeit mehr übrig ist.

Tipp: Sollte die Pfanne zu heiß werden, vom Herd nehmen. Nicht den Herd herunter schalten, da es sonst zu lange dauert, bis die Pfanne erneut richtig heiß wird. Mit einer heißen Pfanne gelingt das Dashimaki Tamago besonders gut.

 

Ich wünsche gutes Gelingen und Guten Appetit! Solltet ihr eigene Tamagoyaki-Rezepte haben, freue ich mich über Kommentare!

Einfaches Bento mit Hackfleisch

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Keine Zeit großartig zu kochen? Mit diesem Rezept kann im Handumdrehen ein schmackhaftes Bento zubereitet werden.

Bento Soboro
Super schnelles Soboro-Bento

Soboro:

Als Soboro bezeichnet man im Japanischen gegarte Gerichte, die in der Pfanne “zerbröselt” werden. Meist werden diese Gerichte aus Fleisch (Hackfleisch aus Schwein, Rind, Huhn), Fisch (Thunfisch) oder Ei (ähnlich wie Rührei) zubereitet.

Würzen kann man das Gericht beliebig, Sojasauce und Sake sind eine gute Basis. Das Ei hingegen wird nur leicht gesalzen oder gezuckert.

Hackfleisch-Bento (Soboro-Bento):

Zutaten:

  • 100-200g Hackfleisch (nach Belieben mehr oder weniger, Sorte beliebig)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stückchen Ingwer
  • neutrales Öl
  • Sojasauce
  • Mirin oder Sake (kann auch weggelassen werden)
  • Zucker, wer es süßlich mag

Knoblauch und Ingwer fein hacken. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und Knoblauch und Ingwer anbraten. Hackfleisch hinzufügen und krümelig braten. (Sehr gut durcherhitzen!)

Mit Mirin/Sake und Sojasauce (wer mag auch Zucker) abschmecken. Es darf gerne ein wenig salzig (von der Sojasauce) sein.

Anbraten, bis die Flüssigkeit vollständig verflogen ist.

Tipp: Dieses “Hackfleischgericht” nennt sich Soboro und ist im Kühlschrank ein paar Tage haltbar. Es kann auch tiefgekühlt werden. In 10 Minuten kann man also für die nächsten Tage vorkochen!

Tipp: Anstelle von Hackfleisch kann man auch abgetropften Dosenthunfisch in eigenem Saft nehmen! Ich empfehle es dann ohne Zucker (weniger süß) mit mehr Sojasauce zuzubereiten.

Gegarten Reis in eine Bentobox füllen und flächig mit dem krümeligen Soboro-Hackfleisch bedecken. Es muss nicht das ganze Hackfleisch auf einmal verbraucht werden. Nach Belieben Käsescheiben und Gurkenschalen in Sternform ausstechen und das triste Hackfleisch dekorieren.

Als Beilage empfehle ich frisches Gemüse wie Tomaten oder Radieschen. Obst als Nachtisch kann ebenfalls erfrischend nach dem Fleischgericht sein.

 

Ich wünsche allen viel Freude beim Nachkochen und Guten Appetit!

Bento-Serie: Ei-Bento

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Manchmal ist es leichter ein ausbalanciertes Bento zuzubereiten, wenn man ein Thema festlegt.

Das Thema diesmal ist deshalb “Ei”.

Eier geben eine schöne gelbe Farbe. Verquirlt erhält man ein sanftes, großflächiges Gelb, getrenntes Eigelb gibt es kräftiges, punktgenaues Gelb.

Das Eiweiß könnte man nach Belieben einfärben, worauf wir in meinem Blog aber verzichten.

Soboro Thunfisch Ei Bento GomaaeDas Bento besteht aus:

  • Reis
  • Rührei mit Yukari-Flocken
  • gekochtes Ei in Soyasauce eingelegt
  • Thunfisch Teriyaki
  • Spinat mit Sesam (Horenso gomaae)
  • Karotten mit Sesam (Ninjin gomaae/ Kinpira)
  • Radieschen

♦ Reis wie gewohnt kochen. Rührei nach Geschmack zubereiten (hierbei keine großen Stücke lassen, sondern möglichst in kleine Flöckchen zerrühren, so dass es bröselig ist). Yukari-Flocken aus dem Asiamarkt nach Belieben drüberstreuen.

♦ Das Ei kochen (gerne fest, da das Bento nicht gekühlt transporitert werden kann), schälen, in einen Gefrierbeutel mit Soyasauce geben (Chili, Sesam, Sake bei Bedarf) und ein paar Stunden, am besten über Nacht, im Kühlschrank ziehen lassen. Blütenförmig aufschneiden.

Tipp: Mit Ketchup und Soyasauce eingelegt erhält das Ei eine leicht rötliche Färbung, so dass man Rot in das Bento hinzufügen kann.

♦ Thunfisch (hier Tiefkühl, aufgetaut) in mundgerechte Stücke schneiden und wie das Ei in Soyasauce, Sesam, Chili und Sake mariniren. In der Pfanne durchbraten.

♦ Spinat (Tiefkühl) kochen, mit Soyasauce mild abschmecken und auswringen. Er sollte möglichst trocken sein. Ich gebe ihn hierzu in ein Küchentuch und drücke ihn sanft aus. Anschließend mit viel Sesam (gerne 2-3 EL) vermengen.

Achtung: Vor dem Auswringen abschmecken, da der trockene Spinatknoten zu viel Soyasauce saugt und die Sauce danach schwer unterzuheben ist.

Achtung: Das Küchentuch kann reißen und der Spinat in den Abfluss fließen…

♦ Karotten in dünne Streifen schneiden und kochen. Abtropfen, mit Soyasauce mild abschmecken und mit viel Sesam (gerne 2-3 EL) vermengen.

♦ Radieschen zur Deko beilegen. Es darf gerne roh sein, aber ungewürzt, um ein frisches Stück Gemüse in das Bento beizulegen.

Ich wünsche viel Freude beim Nachkochen!

Ei Bento mit Thunfisch
Jasmins Ei Bento

 

Bento-Serie: Allgemeines zu Bento

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Bunte Bentos (jap. Lunchpakete) strahlen uns an, wenn wir auf der Suche nach Rezepten für unsere Mittagspause sind.

Bentos können aufwendig und teuer sein, da man die Zutaten in Asia-Märkten zusammenkaufen muss. Ich stelle in dieser Eintragsserie einfache Bentos vor, die ohne Zusatz von Farbstoffen oder Photoshop appetitanregend und authentisch sind.

Kaisen Don Bento
Bento aus Japan: Kaisendon Bento vom Tokyo Sky Tree

Grundsätzlich ist bei der Zubereitung von Bentos zu beachten:

  • 1/2 Reis (oder andere Kohlenhydrate)
  • 1/4 Beilage 1
  • 1/8 Beilage 2
  • 1/8 Beilage 3
  • Farben: rot, grün und gelb
  • kräftig würzen, da die Speisen kalt schmecken sollen
  • nicht frittieren, da das Fett bei Erkalten klebrig wird. Besser: Anbraten
  • Durcherhitzen, da die Kühlkette beim Bento unterbrochen werden könnte

Ich verzichte vollständig auf Kunststoff oder Dekoration, da ich das Essen essen und nicht zur Schau stellen möchte. Für meine Leser gilt: Meine Bentos dürfen natürlich beliebig mit bunten Kunststoffstechern oder Silikonförmchen dekoriert werden.

Aber das kann doch eigentlich jeder – mit Plastik dekorieren. Was zählt sind die Nährwerte und der Geschmack! Und dass man satt wird!

Japanisches Bento
Bento aus Japan: Zwei verschieden zubereitete Reissorten und Fleisch

Ich wünsche euch viel Spaß und appetitliche Inspirationen mit meiner Bento-Serie!